Cut–Out zu Fletcher Bentons “Steel Watercolour Triangle Ring”, Interviews: Rita Kersting, Kathrin Kessler, Manfred Schneckenburger

STEEL WATERCOLOR TRIANGLE RING
von Fletcher Benton (*1931, Jackson (Ohio))
Barbarossaplatz, Köln
1993

Der amerikanische Bildhauer Fletcher Benton, ursprünglich Maler, entwickelte erst kinetische Objekte, später dann monumentale Stahlskulpturen, die sich unter anderem auf den russischen Konstruktivismus zurückführen lassen.

“The Cologne visit was just perfect. When I got there, four major constructivist shows were on. Peter Ludwig had collected a lot of Russian constructivist things… I saw Malevich paintings that looked like little landscapes done by a French impressionist. And in Düsseldorf they had a reproduction of the Tatlin tower…When I came back I was very excited.“
(Fletcher Benton, 1992)

Für den Barbarossaplatz in Köln entwickelte er die Skulptur „Steel Watercolor Triangle Ring“, die 1993 dort aufgestellt wurde. Sie gehört zum Bestand des Museums Ludwig. Mit Hilfe von Patenschaften konnte die Skulptur 2014 aufwendig von Aufklebern befreit und mit einem Schutzbezug überzogen werden.

Interviews in folgender Reihenfolge: Manfred Schneckenburger (Kurator), Kathrin Kessler (Restauratorin Museum Ludwig, Köln), Rita Kersting (Stellvertretende Direktorin Museum Ludwig, Köln)

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